Einleitung: Paulianische Anfechtung

Der Tatbestand der sog. pauliana ist eine Benachteiligung der Gläubiger durch den Schuldner:

  • Der Schuldner wirkt mit einem bösgläubigen Gläubiger zusammen.
  • Dieses Zusammenwirken benachteiligt andere Gläubiger im Konkursfall des Schuldners.
  • Die actio pauliana (Anfechtungsklage) ist das Korrekturmittel, um den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen und Gläubigerbenachteiligung zu beseitigen.
  • Die Rechtsordnung (SchKG 285 ff.) unterscheidet 3 Anfechtungstatbestände:

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